Gedanken zum Blog
Besonders für anonymus werde ich mich doch jetzt mal zum Sinn und Zweck äußern. Ach so nur am Rande, die Erlaubnis von Luke hab ich nicht, aber er sollte sich geehrt fühlen, denn nicht jeder Ellenbogen wird im web veröffentlicht.
Also jetzt, was soll das ein Blog???!!! Meine ersten Gedanken zu dem Thema gingen so in die Richtung, braucht man das? WEr liest das? Ist es nicht eigentartig sein Tagebuch zu veröffentlichen? Und muss ich dann schreiben:"Liebes Tagebuch, heute morgen stand ich auf und da stand auf einmal die Liebe meines Lebens im Bad", oder so ähnlich.
Dann habe ich recheriert und andere Blogs gelesen zum Beispiel von Kubik und ich fand Gefallen daran. Jetzt ganz im Ernst, man kann zwar im gleichen Ort wohnen, befreundet sein und bekommt doch nichts vom anderen mit, weil man sich nicht so oft sieht.
Und da ist doch so ein Blog eine tolle Sachen, um voneinander zu erfahren. Um zu erfahren, was der andere so den ganzen Tag macht oder was er denkt. Und toll ist es für die Leute, die auch noch an anderen Orten oder Sphären weilen.
Ich meine natürlich darf der Spaß bei der Sache nicht fehlen, aber in Anlehnung an einen heißen Feger muss ich natürlich noch einfügen "Witzigkeit kennt keine Grenzen".
Aber ich werde nicht nur Blödsinn schreiben. Nein auch ernsthafte Gedanken werden folgen, denn auch für die anspruchsvolle Leserschaft unter euch soll gesorgt sein.
Meine Vision ist natürlich, dass noch mehr ein Blog veröffentlichen und so eine gewisse Transparenz entsteht.
Und meine persönliche Vision für mein Blog sieht so aus, dass ich gewisse Fangemeinde hab, die sehnsüchtig auf neue Erlebnisse und Ergüsse meinerseits wartet und dann werde ich natürlich noch von einem Talentsucher entdeckt und aus meinem Blog wird eine Serie, wie "Mein Leben und Ich", ein Film, wie "Bridget Jones, Schockolade zum Frühstück", und last but not least ein Buch, wie "Das Tagebuch eines frommen Chaoten, von Adrian Plass".
Welch ein Glück einen Titel für das ganze hab ich auch schon. Er könnte so in etwas lauten " DAs wahre Leben eines Kienibeanies".
So jetzt warte ich halt nur noch auf die Fans und auf den Talentsucher und ich hoffe ich konnte euch den Sinn und Zweck meines Blogs ein bißchen transparenter machen.
Für Fragen und Anregungen sowie Lob stehe ich jederzeit zur Verfügung. Rechtschreibe seitens des Autors möchte ich im Vorraus schon entschuldigen, das Programm hat keine Rechtschreibeprüfung.
Over, Ende, Aus, hiermit gebe ich zurück nach Berlin ins Studio


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