Freitag, Januar 27, 2006

Herausforderungen

Gott hat ja zu mir gesagt, das sich was im Sommer ändert. Aber wie das genau aussehen wird, hat er nicht gesagt. So jetzt ist es an mir zu glauben und zu verrauen. Und ich habe gemerkt, dass mir das echt schwer fällt, Gott so blind zu vertrauen und nicht genau zu wissen was kommt. Und auch nichts konkret zu haben, wofür man beten kann. Irgendwie denke ich, wenn ich ein konkretes Gebet habe, erfüllt sich das eher als wenn ich einfach Gott vertraue.
Eigentlich weiß ich ja, dass uns alles zum Besten dient, aber es fällt mir trotzdem schwer darauf zu vertrauen, wenn man nicht weiß, was kommt, einem es nicht gut geht und man einfach nur aus der Situation heraus will. Und dann nagt die Angst an einem, dass Gott vielleicht doch nicht weiß, was das Beste für einen ist.
Ich glaube ich befinde mich grad in der Wüste und hab noch einiges zu lernen und vor allem zu vertrauen.
Wenn ihr wollt dürft ihr gerne für mich beten oder mit etwas Aufmunterndes schreiben.
Ich halte euch auf dem Laufenden über meinen Kampf.