Gedanken eines Kienibeanies
Denken -> Gedanken -> Danken .................... .................................Wahres Leben -> Wahrheit leben
Samstag, Dezember 31, 2005
Sonntag, Dezember 25, 2005
Weihnachten mal anders
Dieses Jahr verlief der Heilige Abend etwas anders als sonst. Wir haben nicht nur zu zweit gefeiert, sondern insgesamt zu zehnt und zwar von der Gemeinde aus.
Begonnen haben wir mit Kaffee und Kuchen, gefolgt von einigen gedanklichen Impulsen sowie schriftlichen Aktionen, abgerundet mit etwas Lobpreis.
Dann gab es Raclette, sehr lecker und später noch etwas rockige Musik vom Keyboard und passenden Tanzeinlagen.
Die Zeit verging doch wie im Flug und je später der Abend desto schöner die Gäste, vor allem als noch eine Freundin (: -) ) vorbeischaute.
Ich muss sagen, mit hat der Abend richtig gut gefahlen und ich freue mich schon auf das nächste Jahr, wenn das Ganze etabliert ist und noch mehr Leute kommen. In diesem Sinne noch schöne Weihnachtstage.
Donnerstag, Dezember 22, 2005
Aus dem Leben eines Leberflecks
Am Sonntag hatten wir Gottesdienst vom Kindergarten aus. Bei richten der benötigten Materialien spricht mich der Herr Kirchendiener (H K )an:
H K: „Weinen Sie, was haben Sie denn im Gesicht, Sie weinen doch:“
Ich: „Nein ich weine nicht. Mir geht es gut.“
HK zieht mich näher ins Licht um mein Gesicht näher zu betrachten. Nach einiger Zeit:
H K: „Ach so, Sie weinen nicht, Sie haben da eine Warze.“
Ich sehr empört: „ DAS IST KEINE WARZE; DASS IST EIN LEBERFLECK! „
Also wer mich kennt weiß, dass ich über meinem Mundwinkel, schräg unterhalb der Nase einen netten Leberfleck habe (so ähnlich wie Cindy Crawford). Um das mal klar zu stellen, ich habe einen Leberflecken und Hexen haben Warzen.
Wobei wie mein Hautarzt mir gesagt hat, werde ich noch viel mehr Leberflecken bekommen, da ich auf miener Haut lauter Babyleberflecken habe. Also in ein paar Jahren dürft ihr mich dann „Flecki“ nennen und ich werden keine vornehme Bläse mehr haben, sondern werde am ganzen Körper „Leberfleckbraun“ sein.
Was auch seine Vorteile hat, denn man spart sich den Gang ins Sonnenstudio.
Mittwoch, Dezember 21, 2005
Wenn ein Kieninger joggt
Seit einiger Zeit gehe ich ja regelmäßig Sonntags morgens joggen. Nach der ersten Überwindung ist das richtig gut, so im verschneiten und einsamen und ruhigen Wald zu joggen. Ich bin auch sehr stolz darauf, wie sich meine Kondition schon verbessert hat und genieße die Stille und Einsamkeit um zu beten und nachzudenken. Nur einen „dünnen Erfolg“ sieht man noch nicht, da ich dank der Weihnachtszeit (Nikolaus, Adventskalender) mehr Schokolade esse als mir eigentlich gut tut. Schade, schade.
Dienstag, Dezember 20, 2005
Lohnsteuer, die Zweite
Das Lohnsteuerfiasko geht jetzt in die zweite Runde. DAs Amt muss eine Meldung ans Finazamt machen, dass sie ein Fehler bei der Steuerklasse gemacht haben. Dadurch wird jetzt alles ans Finanzamt übergeben und ich darf mich dann überraschen lassen wie es weitergeht. Entweder melden die sich gleich und wollen dann den gesamten Betrag auf einmal oder sie lassen es und melden sich erst wenn wir den Lohnsteuerausgleich für 2005 machen. Was natürlich besser wäre, denn den Ausgleich könnte man erst spät einreichen und könnte so noch viel sparen, damit es dann nicht so schlimm ist, wenn die ihr Geld zurück wollen. Na ja ich lasse mich mal überraschen und sehe was das neue Jahr bringt.
Bitte Rechtschreibfehler nicht beachten. Danke!
Montag, Dezember 19, 2005
Die Furcht des Herrn
Momentan lese ich gerade die Furcht des Herrn von John Bevere. Ein wirklich gutes Buch, das mich doch zum Nachdenken bringt.
„Denkst du, der König der Könige und der Herr der Herren wird an einen Ort kommen an dem Er nicht mit der Ihm gebührenden Ehre und Annerkennung erwartet wird?“
Das hat mich sehr nachdenklich gestimmt und ich muss gestehen, dass ich oft Gott auch nicht, dem ihn gebührenden Respekt erweise bzw. ihn so sehe wie er ist. Aber ich bete dass ich Gott erkenne so wie er ist, und dass ich ihn mit Erfurcht behandle, so wie es ihm gebührt.
Sonntag, Dezember 18, 2005
Lohnsteuer
Habe ich doch letzte Woche erfahren, dass ich das ganze Jahr über zu wenig Steuern gezahlt habe, da die auf dem Rechnungsamt die falsche Steuerklasse angegeben haben. Jetzt darf ich im Laufe das nächsten Jahres so etwa 4000 € zurückzahlen. Juhu.
Am Anfang war es schon ein Schock, das zu hören. Aber man muss es so sehen, ich hatte das ganze Jahr über Geld für das ich schon Zinsen bekommen habe oder hätte, wenn wir nicht alles ausgeben hätten (J ). Na ja, da wir eh sparen wollten, weil eine größere Wohnung teurer ist, als die jetzige, können wir das jetzt sehr gut üben, da uns aufgrund der Nachzahlung nichts anderes übrig bleibt. So hat das auch sein Gutes. Und wie Jesus schon gesagt hat, wir sollen uns nicht sorgen, um das was wir essen und trinken. Denn seht die Blumen und die Vögel an, die sorgen sich auch um nichts und haben genug zu essen und trinken.
Advent, Advent, die vierte Kerze brennt.
Mittwoch, Dezember 14, 2005
Kindergeschichten
Sagt doch letztens ein Kind zu mir: „ Frau Kieninger, ist das angebrannte Streichholz, das in der Puppenecke liegt von dir!?“
Also manchmal frage ich mich was für ein Bild die Kinder von mir haben. Als würde ich abgebrannte Streichhölzer gerade irgendwohin werfen.
Das „abgebrannte Streichholz“ war übrigens ein Teil von einem Strohstern, der einem Kind gehörte. Nur um das mal richtig zu stellen.
Dienstag, Dezember 13, 2005
I’ m singing
Am Samstag war es soweit. Zum ersten Mal seit 4 Jahren ungefähr habe ich mal wieder mit Mikro gesungen. Puh, ich muss schon sagen. Das ist noch mal total anders als wenn man nur so singt. Jetzt muss jeder Ton sitzen, jeder Fehler meinerseits oder verschlafener Einsatz ist natürlich sofort zu hören. Vor allem da ich alleine singe muss ich noch mal mehr leisten als wenn zwei oder drei Leute mit dir singen.
Ein bisschen aufgeregt war ich dann schon, obwohl ich ja schon seit einem Jahr oder so im Gottesdienst singe und mit dem Jochen den Lobpreis leite. Aber wie gesagt mit Mikro ist das ja noch mal ganz anders.
Aber was sollte die ganze Aufregung. Am Schluss habe ich gesagt bekommen, man hätte mich eh nicht gehört, da die Gitarre zu laut war. Vielen Dank auch J. Völlig umsonst der ganze Nervenkitzel.
So, ab jetzt heißt es kräftig üben, damit jeder Ton sitzt und alles klappt, wenn wir offiziell als Gemeinde zu unserem Gottesdienst einladen.
Montag, Dezember 12, 2005
Hausfrauenleid
Heute war ich richtig früh daheim, und habe mir daher gedacht ich könnte mal wieder bloggen und Kommentare beantworten. Aber leider habe ich bis jetzt gerade eben geputzt und daher reicht die Zeit nur für ganz wenig. Aber ich möchte euch trotzdem noch kurz von meiner tollen Erfindung erzählen. Hausfrauen aufgepasst! Wie bekommt man ganz leicht Haare aus Teppichen (z.B. Badteppichen)? Ganz einfach. Man rubbelt mit seinem Haushaltshandschuh über den Teppich. Durch die Noppen knäulen sich dann alle, auf dem Teppich befindlichen Haare zusammen und man kann sie prima entfernen. Und wenn man das auch noch auf dem Balkon macht, können sich auch noch die Vögel aus den Haaren ein Nest bauen.
Vielleicht sollte ich diese Idee mal patentieren lassen.
Sonntag, Dezember 11, 2005
Umziehen - aber nicht jetzt
Bin ein bißchen traurig. Denn leider, leider war die Wohnung nichts. Sie hatte zwar ein paar Vorteile aber letztendlich war das Preis-Leistungsverhältnis nicht wirklich gut. Wir hätten dann mit allem rund 1000 Euro im Monat bezahlt und für diesen Preis darf sie dann eigentlich keine Nachteile haben.
Gut jetzt müssen wir halt weitersuchen und beten. Wobei ich schon sehr gerne im März / April dann ausziehen möchte.
Für mich hat sich dann die Frage gestellt, ob ich auch daran glaube, dass die Wohnung die Sachen hat, für die ich bete. Also das heißt, wenn ich eine Wohnung mir anschaue, die ich nehmen möchte, sollte sie auch die Sachen habe für die ich bete und ich muss auch daran glauben, dass ich genau das bekomme wofür ich bete. Und nicht irgendeine Wohnung nehmen, die mir zwar gefällt, aber doch eigentlich nicht das ist wofür ich gebetet habe.
Und wir haben ja schon einmal genau das bekommen wofür wir gebetet haben (bei unserer jetzigen Wohnung). Also muss ich weiterhin beten und glauben, was manchmal doch wirklich ein Kampf ist.
Advent, Advent, die dritte Kerze brennt.
Mittwoch, Dezember 07, 2005
Wi Wa Wohnung
Im Amtsblatt war eine Wohnungsanzeige die toll klang. Und ich darf sogar dort anrufen, damit wir die Wohnung besichtigen. Bin gespannt, ob das die Wohnung für uns ist, oder ob wir noch warten müssen.
Vielleicht können wir ja bald umziehen. Juhu.
Dienstag, Dezember 06, 2005
Aktuelles
Es beschäftigt immer noch sehr stark das Cafe. Manchmal geht es mir gut, manchmal schlecht. Ich habe so meine Höhen und Tiefen während der Arbeit. Das heißt die Motivation steigt und sinkt. Aber ich bin stark am beten, dass mir Gott Friede gibt und dass ich zufrieden bin mit meiner montanen Arbeit und nicht dauernd denke, wann kann ich kündigen, wann kommt das Cafe.
Weil so macht das keinen Spaß und ich will auch nicht zu sehr in ein negatives Denken verfallen und alles schlecht sehen.
Wobei ich schon hoffe dass es einfach nächstes Jahr konkreter wird. Am liebsten würde ich ja so im Sommer kündigen. Aber ob das dran ist, weiß nur Gott und bis dahin muss ich halt Geduld haben.
Aber manchmal frage ich mich, warum dann in mir zu eine Unruhe und Unzufriedenheit herrscht und warum Gott dann gerade in letzter Zeit soviel und so konkret über das Cafe spricht, wenn er noch vorhat, dass ich noch 2 oder 3 oder …… Jahre damit warten soll. ??????
Weiß da jemand ne Antwort.
Und dann ist ja auch noch die Sache mit dem Kinder kriegen. Ich will ja nicht erst mit 30 oder noch später Kinder sondern möglichst bald also vielleicht spätestens in 3 oder 4 Jahren und vorher sollte das Cafe schon anlaugen, dass ich es dann in gute Hände übergeben kann bzw. vielleicht nur einmal die Woche oder so mitarbeite.
Ja das sind meine wirren Gedanken und Gefühle. Ich hoffe ihr könnt es ein wenig nachvollziehen oder ist das alles zu wirr. (also das was ich geschrieben habe)
Ich grüße Euch und es können übrigens jetzt zwei Kerzen am Adventskranz angezündet werden.
Sonntag, Dezember 04, 2005
Weniger lesen
Jetzt sind es schon ein paar Tage, in denen ich einfach weniger gelesen habe und mich mehr mit Gott beschäftigt habe.
Wie geht’s mir dabei. ? Gut muss ich sagen. Irgendwie fühle ich mich näher bei Gott. Na ja ich kann mich auch gedanklich mehr mit ihm beschäftigen, da meine Gedanken nicht mehr soviel bei den Büchern sind und ich auch mehr Zeit habe. Am Donnerstag habe ich die Zeit in der Mittagspause genutzt um spazieren zu gehen und es war toll. Ich war im Wald und dort war es sehr ruhig und friedlich. Hat echt gut getan.
Dann habe ich mir noch gedacht, ich kann die freie Zeit in der Mittagspause auch nutzen, um Klavier zu spielen bzw. meine sehr geringen Fähigkeiten zu verbessern. Mal sehen wie das wird.



