Sonntag, Juni 25, 2006

Fußballfieber

Die ganze (oder fast die ganze) Welt befindet sich im Fußballfieber. Meine Kinder auch.
Hier ein paar Anekdoten zu diesem Thema:

1) Ein Kind ist so im Fußballfieber, dass es diesen Ausdruck auch auf sein körperliches Wohlbefinden münzt, und auf die Frage, ob er im Fußballfieber ist, erklärt: „Ja bin ich, ich habe nämlich Durchfall.“


2) Im Gruppenkampf kämpfte Deutschland gegen ein bisher noch umbenanntes Land: Folien!
Wer weiß, welches Land sich hinter Folien verbirgt, bekommt einen Kaffee

3) Natürlich versuche ich auch den Kindern die richtigen Schlachtrufe beizubringen.Ich: „ Du musst rufen Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“Kind: „(sehr erstaunt) Ich war doch schon in Berlin.“

Freitag, Juni 16, 2006

Warten

Warten, warten und Geduld prägt für mich das Gemeindewachstum. Es braucht Zeit bis ein Same wächst und groß wird und so braucht es auch Zeit bis eine Gemeinde wächst.
Vom Kopf her weiß ich, dass es gut ist, dass wir langsam wachsen, aber meine natürlich Ungeduld macht es mir doch schwer, wenn wir am Gottesdienst doch wieder zu zehnt sind. Und doch ist es jeden Samstag spannend, wer kommt, was passiert heute, was hat Gott mit uns vor.
Frage für mich: Ist Qualität an der Masse messbar. Bedeutet es, wenn 100 Leute da sind, dass es automatisch ein guter Gottesdienst ist. Warum bedeutet uns die Masse etwas. Warum messen wir unsere Qualität immer anhand von Zahlen.

Montag, Juni 12, 2006

Was Männer wirklich wollen

Heute beim Einkaufen sagt ein Kind: "Männer brauchen Zigaretten.".....!!!???!!!

Sonntag, Juni 11, 2006

Eröffnung

Wir haben es rum und existieren jetzt offiziell als „anerkannte und öffentliche“ Gemeinde. Es war ein sehr interessantes Wochenende. Leid und Freude standen es verschiednen Gründen nahe beieinander. Die Besucherzahlen waren nicht so hoch wie erwartet, was aber von der Belastung vielleicht ganz in Ordnung war. So, jetzt müssen wir warten, dass der Samen den wir gesät haben auch aufgeht.
Tief berührt war ich am Eröffnungsgottesdienst von dem Wohlwollen und den Segensworten der anderen Gemeinden. Die uns nicht als Konkurrenz sonder (hoffentlich) als Bereicherung sehen.
Aber es war toll und herzergreifend, welch nette Worte die einzelnen Abgesandte bzw. Pastoren fanden.

Mittwoch, Juni 07, 2006

Info

Hab ja ein Schreck bekommen, als ich gemerkt habe, dass ich seit April nichts mehr gebloggt habe und dass auf meiner Seite auch die Bilder fehlen. Jochen, was ist da los.

Mmmm, sehe gerade dass der Packetdienst kommt, vielleicht bringt er ja mir etwas mit.

Also, in einer kurzen Bilddarstellung möchte ich euch kurz zeigen, was ich so die letzten Wochen und Monate getan habe, da ich ja nicht untätig war.


Kochen für die Gemeinde. Spaß, Spaß, Spaß!!!















Und nicht zuletzt war ich künstlerisch tätig und habe das erste und einzige "Bananentierchen" kreiert.

















.....und vernichtet: