Dienstag, März 28, 2006

Wie weit willst du/ ich gehen???........

frage ich mich oft. Ich habe letztens im Kino einen behinderten Mann im Liegerollstuhl gesehen. Da kam mir plötzlich der Gedanke, was wäre, wenn Gott sagen würde, gehe hin und bete für den Mann.

…… Würde ich das wirklich machen. Würde ich mich wirklich trauen. Und was ist mit den Leuten um mich herum, was würden die von mir denken.

Einerseits möchte ich, dass Gott mich gebraucht. Aber will ich es wirklich. Bin ich tief im Herzen bereit Dinge zu tun die auffallen. Die peinlich sein könnten. ??????

Donnerstag, März 23, 2006

Wohnhaus

Haben nach langem überlegen und beten beschlossen, dass wir noch ein Jahr in der Wohnung bleiben und dann wenn wir nächstes Jahr etwas Eigenkapital haben uns etwas kaufen werden. Wirtschaftlifch gesehen ist das die Beste alternativ, was ich auch im Gebet den Eindruck hatte. Es ist fast so, dass wir für jeden Quadratmeter, den wir mehr haben wollen so ca. 10 Euro mehr bezahlen müssen. Und das ist dann echt viel Geld.
Ich freunde mich auch langsam mit dem Gedanken an, dann mal radikal auszumisten um so ein bißchen Platz zu schaffen.

Montag, März 06, 2006

10 Dinge,

die ich finde, die man mindestens einmal im Leben getan haben sollte. Folgende Aufzählung ist nicht nach Priorität sortiert.

1) Einmal im Schnee bzw. im verschneiten Winterwald bei Sonnenschein Fahrrad fahren.
2) Den Leuten, die man mag sagen, wie sehr sie man mag
3) Einen total verrückten, außergewöhnlichen Tag verbringen
4) Mit einem Lachen aufstehen
5) Gott für die guten Dinge im Leben dankbar sein
6) Sich verlieben
7) Mit Freunden Feste feiern
8) Lachen bis der Bauch schmerzt
9) Einen Sonnenuntergang und einen Sonnenaufgang erleben
10) Picknicken

10 Dinge,

die ich finde, die man mindestens einmal im Leben getan haben sollte. Folgende Aufzählung ist nicht nach Priorität sortiert.

1) Einmal im Schnee bzw. im verschneiten Winterwald bei Sonnenschein Fahrrad fahren.
2) Den Leuten, die man mag sagen, wie sehr sie man mag
3) Einen total verrückten, außergewöhnlichen Tag verbringen
4) Mit einem Lachen aufstehen
5) Gott für die guten Dinge im Leben dankbar sein
6) Sich verlieben
7) Mit Freunden Feste feiern
8) Lachen bis der Bauch schmerzt
9) Einen Sonnenuntergang und einen Sonnenaufgang erleben
10) Picknicken

Donnerstag, März 02, 2006

Clownstag




Heute war mein absoluter Clownstag.
Da es jetzt morgens schön hell ist, fahre ich wieder mit dem Rad in den KiGa. Heute auch. War zwar Schnee angesagt, aber als ich losfuhr war alles in Ordnung. Na ja, der dunkle Himmel hätte mir zu denken geben sollen.
Kaum fünf Minuten unterwegs fängt es an zu schneien. Erst sachte, dann immer stärker und stärker und SCHNEESTURM. Gut, die Nässe macht mir nichts aus, bin entsprechend dick und wasserfest angezogen (drei bis fünf Schichten Kleider) aber die schlechte Sicht. Also gut. Ich kämpfe mich erst eine Weile durch den Schneesturm kapituliere dann aber doch und fahre zur Straßenbahnhaltestellte. Rufe meinen Jochen an, der kann mich leider nicht fahren/ abholen: Toll keine Fahrkarte und keine Ahnung, ob mich die Bahn mit meinem Rad mitnimmt. Bin schon ziemlich in Panik, weil ich Angst habe ich komme nicht mehr rechtzeitig bzw. überhaupt nicht mehr in KiGa. AHHHHHH!!!!!
O.k. Bahn kommt ich und Fahrrad steigen mit mehr oder weniger Gewaltanwendungen seitens meiner gegenüber meinem geliebten Fahrrad ein.
Mein aussteigen habe ich mich natürlich nicht so geschickt angestellt. Ist mir aber egal. Sehe ja es aus wie ein Schneemonster, was soll’ s.




Gut, munter fahr ich dann von der Haltestelle zum KiGa. Im Schnee fahren ist eigentlich kein Problem. Fahre elegant auf den Parkplatz und WRUMMMSSS beim Bremsen rutscht das Hinterrad weg und ich knalle auf den Boden. Peinlicherweise seiht der Hausmeister die ganze Aktion (weil wer außer Radprofis und kleinen Kinder möchte schon beim Stürzen erwischt werden)
Oje als ich dann in den Spiegels schaue erwartet mich der nächste Schreck. Make up zerlaufen (nur ein wenig) und als besondere Zierde ein schwarzer Strich auf der Backe.

Aber die Heimfahrt durch den verschneiten und sonnigen Tag war doch das schönste am ganzen Tag.

PS: Als ich heimkomme und vom Rad steigen will bleib ich vor Erschöpfung mit dem Fuß hängen und Fahrrad, Rucksack und ich kippen mehr oder weniger um. Zum Glück hat aber diese Aktion keiner gesehen.